Digital jetzt

„Digital Jetzt“ – Investitionsförderung für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

In der aktuellen Lage ist alles etwas schwierig und kompliziert. Dennoch möchten Sie in ein neues Projekt investieren, fragen sich aber, wie die Finanzierung gestemmt werden soll? Wir haben die Antwort: Mit dem neuen Förderprogramm „Digital Jetzt“ erhalten Sie bis zu 50% Förderquote!

Digitalisierung ist der Schlüsselpunkt, um das eigene Unternehmen noch erfolgreicher zu machen. Vereinfachung der Kommunikation, Verbesserung des Kundenservice oder erhebliche Kosteneinsparungen können von beachtlichem Vorteil sein. Einige Unternehmen haben die Nase vorn und investieren schon jetzt in Digitalisierungsabteilungen, die sich ausschließlich damit beschäftigen, digitale Strukturen in den eigenen Standorten einzuführen oder zu optimieren. Seit 2020 ist der Beruf „Kaufmann/Kauffrau für Digitalisierungsmanagement“ sogar eine eigenständige Ausbildung.

Dennoch spricht man im Deutschen Mittelstand von einer Digitalisierungslücke, die geschlossen werden soll. Der Bund möchte daher aktiv bei der Digitalisierung Unterstützung bieten. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) hat deshalb für alle kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) das neue Förderprogramm „Digital Jetzt“ ins Leben gerufen. Mit dem Programm werden mittelständische Unternehmen bei ihren Investitionen in digitale Technologien und der Qualifizierung von Beschäftigen gefördert. Geschäftsprozesse sollen sich verbessern, ebenso Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeiten oder auch die IT-Sicherheit in den Unternehmen selbst – auch und besonders in wirtschaftlich strukturschwachen Regionen.

„Digital Jetzt“

Wir haben für Sie die wichtigsten Eckdaten zusammengestellt

Name des Förderprogramms

„Digital Jetzt – Investitionsförderung für KMU“


Gefördert vom

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Jeweils zum 15. eines Monats wird ein Kontingent an neuen Registrierungen für das Antragstool freigeschaltet


Laufzeit

07.09.2020 bis 31.12.2023


Wer wird gefördert?

  • Kleine und Mittelständische Unternehmen (KMU)
  • Aus allen Branchen, inkl. Handwerksbetriebe und freie Berufe
  • Mit 3 bis 499 Beschäftigten

Voraussetzungen für die Förderung

  • Betriebsstätte oder Niederlassung in Deutschland
  • Vorlage eines Digitalplans (Gesamtes Digitalisierungsvorhaben beschreiben, Art und Anzahl der Qualifizierungsmaßnahmen, Ist- und Soll-Zustand der Digitalisierung im Unternehmen, Darstellung der konkreten Vorteile für das Unternehmen durch bessere Digitalisierung)
  • Das Förderprojekt wurde vor Erhalt der Förderbewilligung noch nicht begonnen
  • Das Projekt muss spätestens 12 Monate nach Bewilligung umgesetzt sein
  • Das Unternehmen muss die Verwendung der Fördermittel nachweisen können

Welche Investitionen werden gefördert?
Die Fördermodule:

Modul 1 „Investition in digitale Technologien“
Hard- und Software, insbesondere für die interne und externe Vernetzung des Unternehmens
Digitale Technologien und damit verbundene Prozesse Beispiele: Datengetriebene Geschäftsmodelle, Künstliche Intelligenz (KI), Cloud-Anwendungen, Big Data, Sensorik, 3D-Druck sowie IT-Sicherheit und Datenschutz

Modul 2 „Investition in die Qualifizierung der Mitarbeitenden“
Beschäftigte im Umgang mit digitalen Medien weiterbilden, insbesondere bei der Erarbeitung und Umsetzung einer digitalen Strategie im Unternehmen, sowie bei IT-Sicherheit und Datenschutz, aber auch grundsätzliches digitales Arbeiten und nötige Basiskompetenzen (muss durch Zertifizierung nach ISO 9001 oder Akkreditierung nach AZAV belegt sein)

Gut zu wissen: Unternehmen können in einem oder beiden Modulen eine Förderung beantragen


Wie wird gefördert?

  • Es gibt einen Zuschuss, der nicht zurückgezahlt werden muss
  • Das Unternehmen hat 12 Monate Zeit, das Digitalisierungsprojekt umzusetzen
  • Der Zuschuss wird nach erfolgreicher Verwendungsnachweisprüfung ausgezahlt

Fördersumme pro Projekt

  • Basierend auf der Unternehmensgröße: aktuell bis zu 50%
  • Die Förderquote (in % der Investitionskosten) ist nach Unternehmensgröße gestaffelt
  • Max. 50.000 € pro Unternehmen
  • Bei Investitionen von Wertschöpfungsketten und/oder -netzwerken kann bis zu 100.000€ pro Unternehmen beantragt werden
  • Aufgrund der Corona-Pandemie wurden alle Förderquoten um 10 % erhöht. Ab dem 01.07.2021 werden die Förderquoten für alle Projekte wieder um 10 % sinken.
  • Bis 50 Beschäftigte: bis zu 50% (40%)
  • Bis 250 Beschäftigte: bis zu 45% (35%)
  • Bis 499 Beschäftigte: bis zu 40% (30%)

Weitere Informationen erhalten Sie auch unter den FAQ auf der Webseite des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie. Hier sind u.a. einige Förderbeispiele genannt.

Gerne beraten und begleiten wir Sie in Ihrem aktuellen Projektvorhaben und kümmern uns gemeinsam mit Ihnen um den Förderantrag. Nennen Sie uns einfach Ihr Anliegen per E-Mail oder rufen Sie uns an. Wir sind für Sie da!

 

 

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